"Vereinsfreundlichste Gemeinde" wurde gekürt

Foto: NÖN, Christine Haiderer
Foto: NÖN, Christine Haiderer

Preisträger 2017
Preisträger 2017

Aus den 20 Bezirken des Landes kürte die Jury die jeweils „Vereinsfreundlichste Gemeinde“. Im Jänner gibt’s die Preisverleihung.

Es ist eine schöne Tradition, pro Bezirk jene Gemeinde auszuwählen, die am meisten für ihre Vereine tut. Zum elften Mal hat nun eine Jury aus insgesamt 85 Bewerbern die 20 besten herausgefiltert: Diese Gemeinden stellen den Vereinen nicht nur Geld zur Verfügung, sie fördern sie etwa, indem sie kommunale Infrastruktur zur Verfügung stellen, Neujahrsempfänge und Ehrungen veranstalten, den Vereinen Platz in Gemeindezeitungen einräumen und vieles mehr.

Obfrau ÖkR Maria Forstner zum Wettbewerb: „In einer Einreichung hat die Gemeinde folgendes geschrieben: „Wir sind zwar Sanierungsgemeinde und haben kein Geld, wir helfen unseren Vereinen aber mit allem was wir haben und überall dort, wo es möglich ist.“ Das trifft den Kern des Wettbewerbes. Natürlich freut sich jeder Verein, wenn er von der Gemeinde finanzielle Unterstützung bekommt, aber es geht auch um Anerkennung, Wertschätzung, ums „Danke!“ sagen. Was die Ehrenamtlichen leisten kann finanziell sowieso nicht abgegolten werden, den Wert, den die Vereine als gesellschaftliches und soziales Bindeglied in der Bevölkerung haben, ist in Geld nicht festzumachen. Die ausgezeichneten Gemeinde sind hoffentlich Vorbild in ihren Bezirken und spornen zum Nachmachen an!“

Ausgezeichnet werden die „Vereinsfreundlichsten Gemeinden“ am 17. Jänner 2018 im Landtagssaal in St. Pölten. Als Preis gibt’s eine Doppelseite in der NÖN – was einem (Werbe-)Wert von mehreren Tausend Euro entspricht.

Jurysitzung (v. l.): Eva Hinterer, Chefredakteur Stv. NÖN mit Mitarbeitern des Service Freiwillige: Vorstand Otmar Kowar, Bereichsleiter Konrad Tiefenbacher, Obfrau Maria Forstner und Geschäftsführer Walter Kirchler.

                                                 
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